Text und Kommunikation:

Text ist visuelle Kommunikation - eine von vielen Möglichkeiten, sich anderen mitzuteilen.

Aber werden wir von unserem "Empfänger" - unserer Ziel-Person - unserem Gesprächs-Partner -
auch immer verstanden? -
Und erreichen wir letztlich das, was wir mit unserer "Botschaft" beabsichtigt haben? -

"Wer das Wort ergreift, hat die Macht" . . .,

sagt man.

Und das trifft auch zu,
wenn wir "unserer Sprache mächtig" sind und die richtigen - die jeweils "treffenden" Worte finden.

Das ist im direkten, persönlichen (Kunden-)Kontakt ebenso,
wie in Werbebotschaft, Brief etc - oder im gezielt ausformulierten Artikel.

Da beginnt die "Macht der Sprache",
denn: "das macht die Sprache"!!! -
Wobei in dieser Aussage noch weitaus mehr steckt, als nur ein Wort-Spiel.

Das setzt vor allem einmal voraus,
dass wir sowohl die Sprache unserer "Ziel-Person/en"
als auch deren Begrifftswelt und "Erwartungen" kennen und berücksichtigen. -

Denn: Nicht, wie ich die Dinge sehe, zählt letztendlich,
sondern wie mich der bzw. die Andere/n verstehen.
Das heißt:

Wenn ich etwas erreichen will,
muss ich erst die Voraussetzung schaffen,
dass mich der bzw. die Anderen auch wirklich

verstehen können -


um dann mit gezielten Worten das in die Wege zu leiten,
was mein Ziel ist!

Und das möglichst auch dem

eigenen Stil, der CI (Corporate Identity) -
dem eigenen "Corporate Style" - entsprechend!

Dann haben noch die meisten Worte und Begriffe einen tieferen Sinn und Wirkungsgrad,

der je nach Einsatz eine entsprechende Eigendynamik in Gang setzt (siehe auch unten "Grundsätzliches ...").

Der richtige Zeitpunkt, "Verpackung/Gestaltung" bzw. Werbeträger und -mittler,
um die bestmögliche Bereitschaft und Aufmerksamkeit meiner "Ziel-Person/en" zu erhalten,

spielen bei all dem ebenfalls eine einfluss-nehmende Rolle,

"Schreiben" und kommunizieren ist also viel mehr,
als nur das Aneinanderreihen von möglichst guten, "gekonnten" Formulierungen:
es sind angewandte Psychologie und Einfühlungsvermögen -
gepaart mit Fach- und Sachverständnis.


Ich freue mich über Ihre Anfrage:
Klaudia H. Haslinger


Und wenn Sie selbst oder/und Ihre Mitarbeiter (Ihre) "Sprache" richtig und gezielt einsetzen,
bzw. mehr zum Thema "Sprache als Macht- und Einflussfaktor" erfahren möchten,
besuchen Sie eines meiner Seminare -
oder laden Sie mich in Ihren Betrieb zu einem Workshop oder Firmen-Interntraining ein:
werbehase@liwest.at

Grundsätzliches zum Thema Sprache, Text und verbale Kommunikation:

Worte haben ihre eigene Magie,
können “mitten ins Herz” treffen, “unter die Haut gehen”, uns "kalt lassen" oder "heiß machen" -
totale Verwirrung und Chaos auslösen - oder Klarheit und Frieden schaffen -
motivieren oder manipulieren . . .
Und, sie sind weitaus "macht-voller", als die meisten Menschen jemals erkennen.

Fast pausenlos beeinflussen und manipulieren wir uns selbst und andere -
leider weitaus öfter unbewusst, als bewusst und gewollt.
Und da viele die Mechanismen nicht kennen,
die Worte, Begriffe und deren oft tiefer Sinn auslösen,
verfehlen häufig sogar bewusst gesetzte Worte ihre gewünschte Wirkung -
ja, lösen vielfach sogar das Gegenteil davon aus.

Als digitale Informationsträger aktivieren Worte automatisch
parallel zur "linearen" Ratio in der linken Gehirnhälfte
auch die "flexible" rechte, wo Bilder, Assoziationen, Gefühle etc. dazu entstehen
und gespeichert sind. -
Und nicht selten wird davon ein ganzes Feuerwerk an Emotionen ausgelöst,
das alle Sinne erfasst. -
Allerdings völlig individuell - immer entsprechend
der Summe der jeweiligen Erfahrungen und (An-)"Sichts-Weisen" des Einzelnen,
sowie dessen Umfeld und Schwerpunkt-Interessen.

Aber:
wie oft sprechen wir nur “unsere eigene Sprache”,
nur bezogen aus und auf unsere eigene Vorstellungs- und Erfahrungswelt
- ohne die des bzw. der “Anderen” zu berücksichtigen?! -
Verschiedene Perspektiven
ergeben jedoch auch unterschiedliche Sichtweisen und Assoziationen -
und führen genau deshalb so häufig zu Missverständnissen -
bis zu totalem Unverständnis und Desinteresse!
"Andere Baustelle". . .?!?
Sich verständigen setzt immer
verstehen und verstanden-werden voraus!
Da hilft es,
auch einmal den
"Stand-Punkt" des Anderen einzunehmen.










Dies ist ein Teil-Ausdruck aus dem Internet. Optische Aufteilung und Eindruck sind daher auf Papier nicht immer optimal.
Den Gesamteindruck, sowie alle übrigen Detailbereiche, samt einem Einblick in unsere Arbeiten unter "Referenzen",
finden Sie auf unserer Homepage www.werbehase.at